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1908 - Gründung der „Freien Turnerschaft 08
15.04.1911 - Aus Ärger über die mangelhafte Unterstützung gliederten sich 31 Praunheimer Fußballer aus der Turngemeinde 1884 aus, um den FSV Praunheim 1911 zu gründen.
23.04.1911 - 1.Freundschaftsspiel des neugegründeten Vereines gegen den FC Britania
29.04.1911 - 1.Patchtvertrag über einen eigenen Fußballplatz am Praunheimer Pumpwerk II
1913 - Anschluß an den Süddeutschen Fußballverband
1914 -Trotz Beginn des 1. Weltkrieges wurde der Spielbetrieb bis 1916 aufrecht erhalten
Januar 1919 - Wiederaufnahme des Spielbetriebes nach Beendigung des 1. Weltkrieges. Im gleichen Jahr gelang der Aufstieg von der C-Klasse in die B-Klasse.
Saison 1920/21 - Aufstieg von der B-Klasse in die A-Klasse
13.02.1921 - Zusammenschluß des FSV Praunheim 1911 mit der Freien Turnerschaft 1908 zur 1.Turn und Sportgemeinde Praunheim.
Saison 1923/24 - Die 1.Turn- und Sportgemeinde wird Meister in der A-Klasse
1926 - Auf Weisung des Deutschen Turnverbandes müssen sich beide Vereine wieder von einander trennen.
27.08.1926 - Rückkehr zum alten Namen FSV Praunheim 1911
Mai 1933 - Verbot der Freien Turnerschaft und Anschluß der Fußballabteilung an den FSV Praunheim 1911. Einweihung der noch durch die Freien Turnerschaft geschaffenen Sportanlage an der Praunheimer Hohl, unseren jetzigen Vereinsgelände.
1940 - Bedingt durch den 2.Weltkrieg erfolgt die Einstellung des aktiven Spielbetriebes.
Sept. 1945 - Auf Initiative von Karl Jamin schließen sich die drei Ortsvereine Freie Turnerschaft 1908, Turngemeinde 1884 und FSV Praunheim 1911 zur Sportgemeinschaft Praunheim 1908 zusammen.
03.08.1946 - Offizielle Gründung des neuen Vereines SG Praunheim 1908.
07.08.1946 - Gründung der Fußballabteilung
31.05.1947 - Ausgliederung der Turnabteilung , wodurch die SG Praunheim zum reinen Fußballverein wird.
1950 - Bau der alten Umkleidekabinen.
1956 - Ernennung von Wilhelm Müller zum ersten und bis heute einzigsten Ehrenspielführer der Praunheim.
1960 - Der 1.Patchvertrag über die Nutzung des Sportgeländes am Praunheimer Hohl wird mit der Stadt Frankfurt geschlossen.
1961 - Der 2.Sportplatz, unser heutiger Hartplatz, wird errichtet.
1964 - Bau der 1.Flutlichtanlage. Der Bau wurde weitgehend in Eigenleistung mit insgesamt 1.484 Arbeitsstunden durchgeführt. Die Oberbauleitung stand unter der Leitung der Praunheimer Firma Elektro Lüttig.
1965 - Errichtung der Holzhütte als Vorläufer unseres heutigen Vereinsheimes.
Saison 1967/68 - Aufstieg in die damalige Bezirksliga , der heutigen Bezirksoberliga
1971 - Gründung der Frauenabteilung aus der Betriebsfußballmannschaft der Deutschen Bundesbank. Im gleichen Zeitraum blüht unsere Jugendabteilung, bedingt durch den Bau der nahen Nordweststadt, auf und bringt es innerhalb der Jahre 1968 bis 1973 von 3 auf 13 Mannschaft
1974 - In Eigenleistung wird unser heutiges Vereinsheim errichtet
Saison 1976/77 - Meister der B-Klasse und Aufstieg in die A-Klasse
1980 - Die Sepp Herberger Urkunde für vorbildliche Jugendarbeit geht an die SGPraunheim.
1980 - Bau der neuen Umkleidekabinen durch die Stadt Frankfurt
Saison 1983/84 - Meister der B-Klasse und Aufstieg in die A-Klasse ohne Niederlage
1985 - Neubau der Flutlichtanlage auf dem Hartplatz unter der Leitung der Firma Gottfried Böttger.
1986 - Ernennung von Wilhelm Landvogt zum Ehrenpräsidenten
1986 - Fertigstellung des neuen Rasenplatzes
Saison 1987/88 - Unsere Reservemannschaft wird Meister in ihrer Klasse
1990 - Einführung der Frauenfußballbundesliga, der unsere Mannschaft seit der Gründung erfolgreich angehört
1992 - Ernennung von Reelf Menkhoff zum Ehrenpräsidenten
Saison 1992/93 - Vizemeister der A-Klasse und Aufstieg in die Bezirksliga
Februar 1994 - Unser langjähriger Platzwart Walter Wally Caspari wird in seinen wohlverdienten Ruhestand entlassen
Saison 1995/96 - Unsere Frauenmannschaft wird Vizemeister der Frauenfußball Bundesliga
1997 - Erstes Rote Erde Festival in der Batschkapp in Zusammenarbeit mit unserem Nachbarnverein Concordia Eschersheim
Saison 1997/98 - Sieg im DFB Hallenmaster der Damen
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